Nur für kurze Zeit: Unser Osterkäse 2020 – Sonderedition Käse zu Ostern mit Bärlauch im Käseteig

Bärlauchkäse - Käse zu Ostern

Unser Spezialkäse für Ostern 2020: Bärlauchkäse mit Bärlauch im Käseteig

Mit diesem AlpenSepp ® Osterkäse 2020 bringen wir Ihnen den Frühling direkt vom Waldrand in Ihr Zuhause.

Für Ostern 2020 haben wir etwas Neues in unserer Sennküche versucht. Normalerweise behandeln wir ja unsere Schnittkäse nur an der Käserinde mit Gewürzen, doch für Ostern dieses Jahr haben wir mit diesem Sennerkäse Schnittkäse etwas hergestellt, was normalerweise nicht machen.

Wir haben den Sennerkäse-Käseteig mit gerebelten Bärlauchblättern „geimpft“, verfeinert bzw. affiniert.

Wir geben auch ganz ehrlich zu, dass die Idee zum Bärlauchkäse nicht zu 100% von uns kommt. Immer wieder fragen Kunden nach etwas Neuem – und – ob wir nicht auch einmal so etwas wie einen Käse mit Gewürz im Käseteig herstellen können.

Das haben wir nun gemacht zum Osterfest 2020. Nun sind Sie dran – probieren Sie selber unser Käse-Resultat aus.

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Noch ein Hinweis: Es sind wirklich nur getrocknete Bärlauchblätter im Käseteig enthalten und keinerlei Farbstoffe für eine „Käseteig Grünfärbung“. Da die getrockneten Bärlauchblätter keinerlei Farbe geben, bleibt der Käseteig elfenbeinfarbig.

Rezept Tipp: Bärlauch Cordon Bleu mit Käse

Vorsicht vor den giftigen Doppelgängern (Herbstzeitlose und Maiglöckchen) beim Sammeln

Bärlauch ist noch immer ein heikles Thema und man kann nicht oft genug auf die Verwechslungsgefahr mit den giftigen Maiglöckchen und Herbstzeitlosen hinweisen. Bärlauch ist als Küchenkraut in den letzten Jahren sehr modern geworden – deshalb heißt es bei der Sammelernte gewissenhaft und vorsichtig zu sein.

Bärlauch
Bärlauch

Charakteristika des Bärlauchs

Während der stechende Knoblauchduft einmalig und aus mehreren Metern Entfernung wahrnehmbar ist, kann das äußere Erscheinungsbild täuschen. Wichtigstes Charakteristikum des Bärlauchs: Seine Blätter treiben einzeln aus dem Boden und sind deutlich in eine lanzettähnliche Blattfläche und einen dünnen Blattstiel gegliedert. Beim Zerreißen riecht der Saft stark nach Knoblauch.

  • Die Blätter des Bärlauchs sind lang gestielt und kommen einzeln, wenn auch dicht nebeneinander aus dem Boden. Maiglöckchen haben meist 2 oder 3 Grundblätter an kurzen Stielen, und die Herbstzeitlose bildet mehrere Blätter an einem Stängel aus.
  • Die Blätter des Bärlauchs knicken leicht ab, Maiglöckchen und Herbstzeitlose hingegen haben sehr biegsame, fast gummiartige Blätter.
  • Die Blätter des Bärlauchs lassen sich sehr leicht verreiben, die von Herbstzeitlose und Maiglöckchen dagegen schwer bis gar nicht. Wer also weiß, wie sich das Zerreiben des Bärlauchs anfühlt, kann kaum einen Fehler machen.
  • Die Blätter des Bärlauchs sind lindgrün, lanzettlich, am Ende spitz ausgezogen, Oberseite glänzend und die Unterseite matt.
  • Maiglöckchen stehen eher an trockenen Standorten. Die Verwechslung in der Natur ist mit der Herbstzeitlose auf feuchten Wiesen schon wahrscheinlicher.
Herbstzeitlose
Blätter der Herbstzeitlose

Herbstzeitlose: Drei bis vier Blätter sind tödlich

Bärlauch tritt oft zeitgleich mit der tödlich giftigen Herbstzeitlose auf!! Deren Blätter sind schmal-länglich, sitzen ohne Stiel am Stängel und treiben in Büscheln aus dem Boden. Die jüngeren werden von den älteren Trieben umgriffen. Der Saft der Herbstzeitlose ist geruchlos. Wenn man zuvor bereits Bärlauch gesammelt hat, kann der auf den Händen verbliebene Saft bei einer Überprüfung allerdings einen Knoblauch-Duft vortäuschen.

Bereits drei bis vier Blätter der Herbstzeitlose können tödlich sein! Dabei wirkt das in der Pflanze enthaltene Zellgift – Colchicin. Vergiftungserscheinungen treten meist erst mit zwei bis sechs Stunden Verzögerung ein. Erste Vergiftungserscheinungen treten in Form von Übelkeit und Erbrechen auf. Es folgen Durchfälle, Darm-, Blut- und Knochenmarkzellen werden zerstört, was nach etwa zwei Tagen zum Tod führen kann.

Maiglöckchen
Maiglöckchen

Maiglöckchen: Schön und sehr stark giftig

Quelle: Wikipedia: Das schöne Maiglöckchen wird insgesamt als sehr stark giftig eingestuft. Alle Pflanzenteile sind giftig, besonders aber Blüten und Früchte. Es wurden 38 Glykoside in der Pflanze gefunden, die sich von 9 Aglyka ableiten lassen. Hauptwirkstoffe: Convallotoxin, Convallotoxol, Convallosid und Desglucocheirotoxin.

Vergiftungserscheinungen: Bei äußerlichem Kontakt mit der Pflanze treten Haut- und Augenreizungen auf.

Bei Aufnahme durch den Mund treten Übelkeit, Durchfall, Herzrhythmusstörungen, Schwindel und Brustbeklemmung auf. Zunächst tritt hoher Blutdruck und rascher Puls, später verminderter Blutdruck, sehr langsame und tiefe Atmung und schließlich Herzstillstand ein. Nach dem Genuss von einer bis fünf Beeren sind höchstens kurzzeitige Sinusarrhythmien beobachtet worden, meist keine Symptome. Bei größeren Mengen muss wie bei einer Herzglykosid-Vergiftung behandelt werden.

Frischer Käsegenuß mit unseren anderen Käsesorten – im Käseshop

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