Kundenfrage: Woher stammt das Fleisch für Eure Wildwürste und Wurstsorten?

Fleischqualität für Wurstwaren bei Alpen Sepp

Kundenfrage: Woher stammt das Fleisch für Eure Wildwurst- und Wurstsorten? Eine wichtige Frage in der heutigen Zeit.

Fleischqualität Österreich Siegel
4xAT ist unseren Metzgern ein wichtiges Anliegen

In der letzen Zeit häufen sich bei uns die Nachfragen von Kunden nach der bei uns verwendeten Fleischqualität bzw. dem Fleischursprung bei unseren Wurstwaren (Rohwurst, Salami, usw.) im Shop. Da wir uns bisher mehr mit unseren Käsesorten beschäftigten, haben wir dieses so wichtige Thema (leider) völlig außer Acht gelassen.

Durch die sehr gezielte Rückfrage zu Fleischdetails von Herr Markus H. aus Stuttgart (wir bedanken uns an dieser Stelle sehr für die super Hinweise) sind wir für dieses zeitgemäße und so wichtige Thema sensibilisiert worden.

Wir in Vorarlberg haben, sicher auch durch die ständige Bewusstseinsbildung durch die Marketingkampagnen von der Ländle Qualitätsprodukte Marketing GmbH, dessen Gesellschafter die Landwirtschaftskammer Vorarlberg ist, einen hohen Qualitätsanspruch bei Lebensmitteln. Man legt in den Aufklärungskampagnen einen sehr starken Fokus auf Regionalität und regionale Hersteller bei unseren Lebensmitteln. Das merkt man auch allgegenwärtig, wenn man in Vorarlberg auf Märkten, bei Lebensmittelhändlern und bei Lebensmittelherstellern vorbeischaut. Es gibt sogar Supermärkte mit einem Lebensmittelbarometer beim Eingang als Informationshinweis: “Diese Wochen haben Sie zu z.B. 72% regionale Lebensmittel bei uns eingekauft”

Mit diesem Bewustsein auf Regionalität sind wir sind einfach davon ausgegangen, dass unsere Metzger genau wissen, was sie tun und das sie darauf Wert legen.

Nun haben wir konkret danach gefragt und waren nicht überrascht – unsere Hersteller haben einen sehr hohen Anspruch an die verwendete Fleischqualität.

Bei unseren Metzgern ist alles verwendete Fleisch 4xAT. Das heißt Geboren, Gemästet, Geschlachtet und Zerlegt in Österreich.

Kalb und Lamm sind zu 100% aus Vorarlberg.

Auszug Rindfleisch:

  • Nußbaumer Helmut, Langenegg
  • Vonach AMA-Fleisch
  • Landwirte aus dem Bregenzerwald

Auszug Schweinefleischlieferanten:

  • Schestauber, Oberösterreich
  • Landwirte aus dem Bregenzerwald

Auszug Wildfleisch:

  • Knöferl, Montafon
  • Jäger aus dem Bregenzerwald
Fleischqualität Alpen Sepp

Ergebnisse bei Doktor Google

Googlen nach billigem Fleisch
Googlen nach billigem Fleisch

Interessant: Wenn man “fleisch billig” bei google eintippt, kommt nachfolgendes als Auszug. Es ist ein Thema bei vielen Konsumenten

  • Top-Preis: Schweinefleisch günstig kaufen – Aktionsfinder
  • Günstiges Fleisch im Supermarkt: Wie billig ist zu billig? – T-Online
  • Billig, billiger, Nackensteaks: Warum der Fleischpreis nichts aussagt …
  • Wie billig darf Fleisch werden? – Ökoforum – derStandard.at › Panorama
  • Mangelware Bioschwein: “Wer Fleisch isst, will billige Ware” | SN.at
  • Leid auf der Autobahn: Qualvolle Tiertransporte für Billig-Fleisch

Hier kann man eine ganze Menge lernen: Einflussfaktoren auf die Fleischqualität: Wikimeat.

Noch etwas haben wir gefunden: Stiftung Warentest: Klassische Salami im Test

Quelle: food-monitor | Informationsdienst für Ernährung | 26. Oktober 2016, 14:48 Uhr |
Fast alle teuren Salamis zu Preisen zwischen 1,29 Euro und 3,10 Euro pro 100 Gramm schneiden gut oder sogar sehr gut ab, die meisten preiswerten zu Preisen zwischen 0,50 Euro und 1,79 Euro sind befriedigend. Ein Produkt ist ausreichend, ein weiteres mangelhaft, weil es sehr hohe Gehalte an Mineralölbestandteilen hat.

Dies ist das Ergebnis eines Tests von 19 Produkten abgepackter Salami in Scheiben, das in der November-Ausgabe der Zeitschrift test und auf www.test.de/salami veröffentlicht ist.

Die Ergebnisse des Tests von 19 Produkten abgepackter Salami in Scheiben sind erfreulich. Die Tester fanden kein Gammelfleisch, keinFleisch von nicht ausgelobten Tieren, keinen Hinweis darauf, dass Gewebe des zentralen Nervensystems verarbeitet wurde, keine Salmonellen und keine Listerien. Etwas teurere, länger gereifte Salami überzeugte noch mehr als kürzer gereifte, preiswerte. Ein Produkt ist sogar sehr gut, auch wegen der kräftigen aromatischen Salaminote.

Zwei Salamis fallen negativ auf: Die eine kommt von einer Eigenmarke des Handels und enthält vergleichsweise viele Keime. Sie können mitverantwortlich für den leicht bitteren Geschmack und den leicht dumpfen Geruch sein und führen zur Gesamtnote ausreichend. Mangelhaft heißt es für eine Markensalami. Hier fanden die Tester sehr hohe Gehalte an Mineralölbestandteilen – überwiegend aus der Stoffgruppe Mosh. Die Europäische Lebensmittelbehörde Efsa stuft Mosh als „potenziell besorgniserregend“ ein.

Der ausführliche Test Salami erscheint in der November-Ausgabe der Zeitschrift test(ab 27.10.2016 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/salami abrufbar. Quelle: Stiftung Warentest

Auszug unsere Wurstsorten zum Kaufen im Shop

Bewertet mit 5.00 von 5
 9,16 (inkl. USt.)
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 10,66 (inkl. USt.)
Bewertet mit 4.75 von 5
 7,67 (inkl. USt.)
Bewertet mit 5.00 von 5
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Bewertet mit 5.00 von 5
 70,50 (inkl. USt.)
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